was Dorian bisher so erlebt hat
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was machen Janosch, Bobby und Barbara, wenn es im Jahr 1995 ein schöner Sommer ist und Jani`s „Schwester“ Lotti ( für`s Protokoll: die Mütter von Jani und Lotti sind Schwestern, der Vater ist derselbe ) ihre ersten Babys bekommen hat ????
UND: das ist der A-Wurf der Checkpoint Charlie`s !!
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Natürlich fahren sie zu Michaela, denn dort wohnt Lotti, und
besuchen die junge Mama und die 5 munteren Babys.
Nur mal so .... versteht sich .... klar ....
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Foto folgt
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Beim 3. Besuch an der „Kiste“ und liebevollem
„wühlen in den Welpen“ war klar, dass Dorian
( Checkpoint Charlie`s Action Painter ) zu seinem
Onkel Janosch und dessen Sippe ( Bobby und Barbara )
nach Bienenbüttel auswandern wird.
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Jetzt stellen wir doch erstmal die stolzen Eltern von Dorli und seinen Geschwistern vor:
Mama Lotti Ypsilotte aus der Alten Noris Dt.Ch, Dt.JCh, Europajugendsiegerin
ich habe Lotti sehr geliebt, ein wunderschöner, lieber Hund; ich durfte sie viele Jahre später bei ihrer Rückgeburt ins Universum begleiten
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Papa Sax Sparkle Square`s Last Gossip Multi-Ch
ein traumhaft schöner und lieber Hund mit einem Wahnsinnsfell ich durfte ihn auch mal "live" erleben
danke Nelleke und Sjaak für dieses tolle Foto :-)
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wenn so eine illustre Familie Babys hat, dann gibt es auch eine exclusiv akkreditierte Hoffotografin ( Monika, nah am Motiv )
Danke für viele so schöne Erinnerungsfotos !! |
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Die letzten 2 Wochen vor dem Abgabetermin durften wir bei
Michaela unseren halben Jahresurlaub ( 1. Hälfte ) verbringen,
und haben uns gerne bis über die Ellenbogen in die Mithilfe
zur Versorgung und Prägung der kleinen Rocker gestürzt.
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Du kommst nicht drauf, an was du alles denken musst, wenn du die lieben Kleinen so gut wie irgend möglich auf das Abenteuer Leben vorbereiten willst.....
Eines Tages kam ein Mann ins Haus, sagte etwas... und .... wusch, waren alle Babys unter dem Bett verschwunden. Hää ? Michaela und ich sahen uns an... KLAR, die Babys hatten noch keinen Mann gesehen und gehört, Michaela`s Haus war auch "unbemannt".
Also wurden alle Männer und Söhne der näheren und weiteren Umgebung rekrutiert, die sich dann so lange wohl dosiert im Haus getummelt haben, bis es für die Püppies die natürlichste Sache der Welt war.
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Zum Tätowieren bei unserer OES-Freundin Eleonore ging es in
unserem Wagen auf die erste Autofahrt, alle waren sooo lieb.
Der Welpe sollte gehalten werden, damit Eli die böse Zange ansetzen konnte. ICH hatte richtig Bammel davor, dabei wurde ich ja gar nicht nicht tätowiert .
Aber ich wollte auch den Dorian nicht halten, ich dachte mir, er lastet es mir ewig an, dass ich ihn dem Knipsding ausgeliefert habe. Michaela nahm ihn auf den Arm und er war ganz lieb, weinte überhaupt nicht.
Ein tapferer kleiner Kerl.
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Zur Belohnung gab es ( schon drei Wochen vorher, ...
ja wir müssen doch irgendwie mit den Motiven hinkommen :-) )
ein "kleines" Leckerli
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Es war ein sehr heißer Sommer, ZU heiß, und schon bald haben wir uns einfach den Welpen angepasst,
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tagsüber soweit möglich träge gefaulenzt,
( Auflösung des Bilderrätsels: es sind 4 Babys und Dorli schein nicht dabei zu sein )
und nachts munter „durchgemacht“.
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Püppie-Garten-Patrouille
was raschelt da ... ? Parole ... ???!!
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Stundenlang haben Michaela und ich draußen auf der Bank gesessen und die Babys beobachtet, wie sie die ( Sternenbeleuchtete, aber dafür angenehm kühlere ) Welt eroberten.
Nie werde ich vergessen, wie sie versuchten in den Wind zu beißen oder die ersten Regentropfen ( Regen... Gott sei Dank !!! ) aus dem Pelzchen zu schütteln.
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Nach der Wurfabnahme durften wir den kleinen Dori gleich mit nach Hause nehmen. Ich habe noch nie einen Welpen so entspannt das Umfeld wechseln sehen.
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Zuhause wurde Dorian einfach und schnell stubenrein, die Tür zum Garten stand die ganze Nacht offen, und er ging von ganz allein ins Staudenbeet.
Vom ersten Tag an ( nach der zweiten Hälfte des Jahresurlaubs ) durfte Dori mit ins Büro; die Streichelbesuche der Kollegen und die Hunderunde im Stadtpark machten ihm sichtlich Spaß.
Wie Hund sich in Gesellschaft ( egal welcher ) verhält, guckte er sich neugierig von Janosch und Bobby und unseren Freundinnen
Fenja ( Golden ) und Clara ( Leonberger ) ab, die alle vier sehr
liebe und gelassene Lehrer und Vorbilder waren.
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Guckt euch nur diesen Gesichtsausdruck an !!!! , es ist ein Ausschnitt aus dem Bild oben
jaaa, Tanta Sabine, ich weiß ... siiiiiieetz .... wir sitzen ja schon still .... |

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... aber wir haben auch Hunger, wo genau ist nochmal das Buffet aufgebaut .... ? |
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only a few weeks later .... die selben Damen, die selben Herren,
nur die Größenunterschiede haben sich ein wenig verringert, jetzt passt mehr Matsche auf den Dori ... |
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Bobby hatte lange das Kommando in der kleinen Truppe; wenn ihm Dorian doch mal zu aufmüpfig erschien, packte Bobby ihn von unten in`s Brustfell und die Ordnung war wieder her gestellt. |
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Unsere Spaziergänge am Kanal wurden immer länger, je älter Dorli wurde, und dort ist auch schön Platz zum Toben und Fangenspielen.
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Jani und Dori am Elbe-Seiten-Kanal
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hau-ruck, was die Leute so mitten im Wege alles liegen lassen .... |
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Ein paar kleine Spiel-Päuschen hat Frauchen in Windeseile
für ein Portrait genutzt.
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| kommt hier nicht mal`n Ozeanriese oder wenigstens mal`n Wal .... ??? |
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Auch zu futtern gibt es immer was am Kanal, wie praktisch.
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Ich wollte mich schon mit Janosch als erfolgreiche ( was sonst .. :-) .. ) Ausstellerin erproben, aber Jani hatte keine Lust, stand fest
gewurzelt wie ein kleines Eselchen und machte sehr deutlich,
was er von der Schickimicki-Welt des Showglimmers hält.
Nämlich nix ...
( Jani war schon immer ein sehr kluger Hund !! )
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ok, SO hätten wir vielleicht auch nicht die allerbesten Chancen ...
aber wozu gibt es die ganze teure Beauty-Chemie ?? |

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| schon besser, nur den Bart noch waschen .. |
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Dorian ist der geborene Showdog, er lässt sich mit einer wahren Engelsgeduld bürsten und frisieren, und es macht ihm sehr viel Spaß, sich im Ring zu zeigen. Manchmal machte es ihm so viel Spaß, dass er gar nicht aufhören wollte, vor lauter Freude im Ring zu hopsen.
Die Richter verstanden das manchmal nicht so ganz richtig, und so ist mancher 1.-Platz-Pokal an uns vorbei zu einem ruhiger laufenden ( Langweiler ) Hund marschiert.
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Aber die, die für uns „abfielen“, reichten locker aus, um aus Dorli einen
Deutschen Jugendchampion,
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| BundesJugendsieger, |
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Dänischen Champion,
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Deutschen Champion ( DOESC ) und
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Deutschen Veteranen Champion ( CfBrH ) zu machen
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Ganz besonders stolz bin ich darauf, dass Dorian seine Klasse bei der EURO-OES 1997 in Bayreuth gewann und zum schönsten OES aus deutscher Zucht gekürt wurde.
Sein Halbbruder ( von Papa her ) Danish Delight Sophies Dutch Joker hat BIS ( Best in Show ) gewonnen und die Zuchtgruppe der Kinder von Sax hat
ebenfalls den ersten Platz belegt, juhuuu
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Sehr lieb nahmen uns die Bobtailfreunde in Dänemark auf; mit 3 erfolgreichen Ausstellungen hatte Dori den Dänischen Champion erreicht .
Damit schaffte Dorian den TOP OES DK 1998 Bronze, 3. Platz, und den Best Private OES 1998, den erfolgreichsten Hund in privater Hand ( also nicht im "Besitz" eines Züchters ).
Als wir die letzte Anwartschaft bekamen, „mussten“ wir beide eine Ehrenrunde im Ring laufen und alle anderen Teilnehmer und Zuschauer haben geklatscht, ich war so gerührt, es war so eine liebe Geste
Heute noch vielen lieben Dank nach Dänemark, wir sehen uns wieder !
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Foto folgt
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Mit diesen ganzen tollen Erinnerungen sind wir dann auch so besonders gern zur EURO OES 2005 nach Nyborg gefahren. |
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... und gefeiert haben wir natürlich auch !
Mit einem traumhaften "Fairytale Diner". Wir bekamen alle Goldglimmer übergestreut; die letzten Glitter finde ich heute noch in der Kleidung, trotz waschen :-) , dann schwelge ich für einen kurzen Moment in Erinnerungen.
Lustige Einlagen von z.T. auch international gemischten Aussteller- Ensembles bekamen viel Beifall, Das absolute Highlight aber war die super tolle eigene Version von "Mary Poppins", mit viel Temperament und Schwung auf die Bretter gezaubert von unseren beiden Richtern Jilly Bennet und Ray Owen.
Danke ihr Lieben in Dänemark für diese wunderschönen Tage !!!
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In der Seniorenklasse bekam Dorian ( 3 Wochen vor seinem 10. Geburtstag ) den 2. Platz hinter einem achtjährigen OES aus Finnland. |

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Hier in Nyborg gab es nach vielen Jahren auch ein Wiedersehen mit Schwesterlein Momo bei einem gemeinsamen Strandspaziergang.
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Sehr gefreut habe ich mich auch, dass Heidi Müller, eine der vielen netten Richterinnen und Richter, denen wir begegnet sind, uns während der gesamten Ausstellungskarriere „begleitet“ hat.
Sie gab Dori bei seiner ersten "ernsten" Ausstellung in
der Jugendklasse in München, April 1996, auf Anhieb eine Platzierung ( V 4 ), freu,
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sie machte ihn in Dortmund, Oktober 1996, zum
BundesJugendsieger, super freu,
wir trafen uns in Maastricht ( 08/97, Offene Klasse V 1 ),
und von ihr bekam Dorian Jahre später in seiner letzten Ausstellung in Rastede 2005 seine letzte Anwartschaft auf den Veteranen-Champion.
Danke, auch so kann man zusammen alt werden.
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Wir bedanken uns bei allen Richterinnen und Richtern, die Dorian so fair und wohlwollend bewertet haben, und oft Geduld zeigten, wenn er sich wieder so doll freute, im Ring zu stehen, und beim Laufen hopste.
Danke Jean Collins in Berlin 1997, die mir sagte: „this was my winner ! I could kill him“ !! Ich : „I too“ ! Sie hatte uns glaube ich 4 x laufen lassen, Dori hopste 4 x, dann bekam er ein völlig gerechtfertigtes V 4. |
Foto folgt
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Nach ca. 6 Jahren Ausstellungspause drückte er in der Veteranenklasse seinen Spaß auch noch durch ein freudiges Bellen aus, dafür lief er aber besser
John Wauben in Süpplingen 2005 freute sich richtig über Dorian und sagte mir in bestem Deutsch: „er freut sich wieder im Ring zu sein“, womit er so was von Recht hatte. |
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Ganz ehrlich, dass es wirklich „nur“ Freude und Spaß sind, die Dorian im Ring empfindet, war mir selbst über viele Jahre hinweg nicht klar.
Was haben wir beide für kleine Kämpfe miteinander ausgefochten !
Mit allen möglichen gut gemeinten Ratschlägen habe ich versucht, meine Nervosität und fehlende Ringerfahrung auszugleichen, indem ich meinen Hund besonders fest in der Hand hatte.
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Das wäre gar nicht nötig gewesen; wäre ich ein bisschen lockerer und deutlich gelassener gewesen, hätte sich Dorian viel besser gefühlt, denn er wollte mir doch nur zeigen: alles ist nur ein Spiel ! Freu dich ! Dorli, bitte verzeih mir !!
Das wunderschöne Foto, das Tanja von Dorian und Michaela auf der EURO OES 2005 gelungen ist, zeigt deutlich, WIE wohl sich Dorli im Ring fühlt.
Danke Tanja und danke Michaela für`s Präsentieren. |
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In der Tierkommunikation hat Dorian mal gezeigt, dass er sich auf einem Podest zwischen klatschenden Menschen sieht, einen Pokal vor sich. Und das genau ist auch Dorians Hauptaufgabe in meinem Leben gewesen, nämlich, dass er mich nach den langen Jahren der Trauer und Zurückgezogenheit unter Leute brachte.
Einfach dadurch, dass wir auf die vielen Ausstellungen fuhren, und ganz viele liebe Menschen und Hunde kennen lernten.
Durch ihn habe ich mich getraut, mich auf „große Fahrt“ in bisher unbekannte Gegenden zu begeben.
Für die Hunde war es manches Mal sicher mehr Stress
als reine Freude, aber sie haben alles mit viel Spaß mitgemacht
und dafür bin ich ihnen sehr dankbar.
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Zeitweise waren wir jedes Wochenende unterwegs; wie ich das geschafft habe, weiß ich heute nicht mehr. Zu Beginn hatten wir einen Kadett-Kombi, d.h., wir sind für weiter entfernte Ausstellungen nachts gegen 2:00 oder entsprechend früher oder später los gefahren.
Vorher alle Hunde fein gemacht, Dorian natürlich besonders, alles eingepackt ( das Zubehör für eine Bobtail-Ausstellung zusammen zu packen, ist genau so schlimm wie 2 x umziehen
und 1 x abbrennen, meine ganz persönliche Empfindung ), dann ab auf die Piste .... |
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Oft genug sind wir samstags oder sonntags um 5:30 durch völlig verschlafene Orte gefahren, und ich habe mich jedes Mal gefragt: „was tue ich hier eigentlich ??? Warum liege ich nicht in meinem kuscheligen Bett zu Hause ?????" Diese Gedanken kennt jeder Aussteller, aber da ist der Reiz ... der Kitzel .. |
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Dann durften wir in einem kleinen, extra für 1 Dame und 3 Hunde maßgeschneiderten Wohnmobil fahren und an den Ausstellungsplätzen übernachten, das war eindeutig bequemer und relaxter. |
Foto folgt
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Unser kleiner Bobby verließ uns im September 1996, aber ich weiß, dass er ab und zu noch „dabei“ war. Ausstellungsevents haben ihm immer viel Spaß gemacht, oft war er doch der einzige „Nichtbobtail“.
Janosch, der selbst nicht ausgestellt werden wollte, genoss aber sehr, „Roadie“ zu sein.
Dorian war direkt vor der Show durch Vorbereitungsarbeiten
unabkömmlich und „unantastbar" , also stellte sich Jani den begeisterten Zuschauermassen als geduldiges Streichel“objekt“ zur Verfügung.
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Überhaupt waren Janosch und Dorian ein absolutes DreamTeam, fast 13 Jahre lang !
Als unser Juppi am 23. Januar 2008 seinen Körper verließ, litt Dori ganz besonders darunter, er kannte vorher keinen Tag ohne den Janosch.
Die Nacht vor Karfreitag musste er sogar in der Klinik am Tropf verbringen, er hatte 40 Grad Fieber und einen Ruhepuls von 140. Seine Immunkräfte waren total geschwächt; so hatte er sich eine sehr heftige Infektion eingehandelt.
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Mit Hilfe unserer lieben Tierärztin Ulli und einer befreundeten Schamanin ( danke Heike ), Reiki, Bachblüten und Heilsteinen geht es Dorli wieder deutlich besser und ich bin sehr froh, dass er an allen Spaziergängen teilnimmt, dadurch auch wieder weiter Muskeln aufbaut.
Eine Schilddrüsenunterfunktion hat er wohl von Janosch übernommen; mit den Medikamenten ist er mittlerweile gut eingestellt, auch das Fell wächst ganz schwarz
( und noch ganz kurz ) nach.
Zeit seines bisherigen Lebens besuchte er unsere Dr. Ulli nur sehr selten, Dori ist Gott sei Dank sehr gesund, dafür bin ich sehr dankbar !! |
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Allerdings hat er vor vielen Jahren eine Borreliose-Infektion gehabt, die erst sehr spät erkannt wurde. Noch heute hat er ab und zu einen Schub, der sich unterschiedlich auswirkt. Mal kann er nicht gut aufstehen, mal geht er steifer, mal erscheint Dorian auch ängstlicher.
Die Borreliose ist eine ganz tückische Erkrankung, aber das Protectorhalsband, das wir seit Jahren verwenden, bietet nach meinen Erfahrungen einen guten Schutz gegen eine neue Infektion.
Im Dezember 2006 musste Dorian eine Kreuzband- und eine
Hodenkrebs-OP über sich ergehen lassen. Die OP`s verkraftete er wunderbar, aber dass wir für die Heilung das Knie lange schonen und dadurch die Muskeln komplett herunter fahren mussten, ist für einen großen Hund von damals 11,5 Jahren schwer wieder aufzuholen.
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Jetzt kann Dorchen ein wenig schlechter sehen und auch das Gehör hat nachgelassen, in der Wirbelsäule gibt es ein paar Spondylosen, aber das sind altersbedingte Einschränkungen, mit denen wir leben können.
An Dorian liebe ich besonders, dass er so lieb ist, freundlich zu den Menschen und anderen Tieren, er ist sehr ruhig, drängt sich nicht in den Vordergrund, steht lieber etwas hinter anderen zurück.
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Erst als ich mal darüber las, wurde mir klar, dass Dorian eigentlich ein „Schattenkind“ ist, ein Kind, das im Schatten eines kranken Geschwisters ( Janosch ) aufwächst und lebt. Aber wenn ich ihn richtig beobachte, hat er nicht darunter gelitten ( er hat ja den Artikel auch nicht gelesen ).
Ich habe mich immer bemüht, die Liebe und Zuwendung auf alle Hunde einigermaßen gleichmäßig zu verteilen. |
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Dorli ist sehr sensibel und braucht viel Liebe und Verständnis, obwohl er nur manchmal ausgiebig schmusen mag. Bei ihm sind es die kleinen Gesten, das innige Vertrauen, das ich-kann-mich-immer-auf-dich-verlassen. Er mag auch sehr die gewohnten täglichen Rituale und er isst gerne.
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Mit fremden Hunden ist Dori jetzt nicht mehr so gerne zusammen, meist sind sie ihm zu laut und ungestüm, so was nervt ihn.
Dorchen neigt dazu, sich Sorgen zu machen, um mich, damals um Jani, er möchte alle gut versorgt und wohlbehütet wissen.
Während eines Borreliose-Schubes hat er auch schon regelrechte Depressionen gehabt, genau wie jetzt nach Janosch`s Gehen.
Er weiß dann aber genau, was ihm helfen kann, ich kann es mit dem Pendel abfragen. Genauso deutlich zeigt er auch an, wenn es ihm wieder
gut geht, dann freuen wir uns beide
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Liebe kleine Lotti, ich danke dir, dass du mir den Dorian geboren hast, und liebe Michaela, ich danke dir, dass du mir diesen wunderbaren und wunderschönen Hund anvertraut hast, ich liebe ihn sehr !!! |
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Kenneltreffen der Checkpoint Chalie`s ganz in unserer Nähe in Amelinghausen am 19.07.08
da guckt auch noch einer rein in den Bilderrahmen :-) |
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ein Gartenfoto Dorian am 24.07.08
ich bin sooo dankbar, dass es ihm wieder richtig gut geht !!!! |
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der echt silberne JemSue-Pokal ist für 1 Jahr in der CC`s Familie ( Ophelia hat ihn 2008 gewonnen ), da holen wir schnell die Fotos nach, die wir damals in 1996 und 1997 versäumt haben. Der Pott stand ja nur 2 Jahre hier, WANN hätten wir da Fotos machen sollen .... :-)
darüber muss Dori ganz doll grinsen: ja, ja, die Menschen, wenn Hund sich nicht um alles selbst kümmert ...
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außerdem war die Plakette für 2007 abgefallen, die haben wir gleich noch ersetzt
hier ist sie aber noch nicht dran ( klebt jetzt wieder genau unter der 1996er ), da war meine zeitliche Abfolge der Ereignisse nicht gut durchdacht: ERST kleben, DANN fotografieren ...
Dori: hier, nimm schnell noch meine Spucke und klebs an ...
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Weltpremiere am 19.08.08: worüber ich mich sehr freue, zum 1. Mal sind die beiden Halbbrüder ( von Mama Lotti her ) Cooler ( rechts ) und Dorian zusammen auf einem Foto !!!
Euch Beiden alles Liebe und Gute und ganz viele gesunde Jahre in eurer Familie !!!!! |
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| setze ich noch weiter fort und alle Bilder werden viel größer !! |
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